Land in Sicht, juhu?

Wie groß muss Christoph Kolumbus’ Freude damals gewesen sein, als er nach über einem Monat Seefahrt endlich Land am Horizont sehen konnte.

Auch heute noch entdecken wir neue Kontinente. Allerdings ist diese Entdeckung eher Schrecken als Freude. Denn wir müssen feststellen, dass es sich nicht um fruchtbares Land mit neuen Perspektiven handelt, sondern um Berge von treibendem Plastikmüll, deren Ausmaß inzwischen die Fläche Europas erreicht hat. Dieser durch Strömungen zusammengehaltene Plastikkontinent treibt im Pazifischen Ozean zwischen Asien und Amerika und bedroht die empfindlichen Ökosysteme unserer Meere – und damit auch uns Menschen.

Wie?

Man nehme 5 % des weltweit gewonnenen Erdöls.

Und produziere daraus Granulat. Den Grundstoff aller Kunststoffe.

Hallo Weichmacher, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Farbmittel, Füllstoffe, Verstärkungsmittel, und Adieu schneller Zersetzungsprozess.

Mit diesen Zusatzmitteln werden die Moleküle zur Reaktion gebracht, wobei Polymere entstehen. Jetzt kann man verschiedene Kunststoffe und damit Produkte herstellen – z. B. Kleidung.

Beim Waschen des Pullovers oder über Produkte wie Zahnpasta und Cremes gelangt Mikroplastik mit dem Abwasser in die Meere. Und auch die Schifffahrt trägt ihren Teil dazu bei. Meerestiere halten die Plastikteile dann für Nahrung und nehmen sie auf – nicht gut!

Mit dem Plastik im Magen verenden die Tiere, weil sie verhungern. Oder sie landen davor auf unseren Tellern. Beides schlecht – denn auch wir werden davon krank und unfruchtbar.

Was jetzt?

Mit nur € 5,- kannst du das Projekt „Meer ohne Plastik“ des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) unterstützen! Als Dankeschön erhältst du von uns einen wiederverwendbaren Coffe-to-Go-Becher, mit dem du dem Plastikmüll selbst den Kampf ansagen kannst.

Müll produzieren wir jährlich in Deutschland: Dritter Platz weltweit.

Davon werden aber nur recycelt. Der Rest wird verheizt. Autsch!

Land in Sicht, juhu?

Wie groß muss Christoph Kolumbus’ Freude damals gewesen sein, als er nach über einem Monat Seefahrt endlich Land am Horizont sehen konnte.

Auch heute noch entdecken wir neue Kontinente. Allerdings ist diese Entdeckung eher Schrecken als Freude. Denn wir müssen feststellen, dass es sich nicht um fruchtbares Land mit neuen Perspektiven handelt, sondern um Berge von treibendem Plastikmüll, deren Ausmaß inzwischen die Fläche Europas erreicht hat. Dieser durch Strömungen zusammengehaltene Plastikkontinent treibt im Pazifischen Ozean zwischen Asien und Amerika und bedroht die empfindlichen Ökosysteme unserer Meere – und damit auch uns Menschen.

Wie?

Man nehme 5 % des weltweit gewonnenen Erdöls.

Und produziere daraus Granulat. Den Grundstoff aller Kunststoffe.

Hallo Weichmacher, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Farbmittel, Füllstoffe, Verstärkungsmittel, und Adieu schneller Zersetzungsprozess.

Mit diesen Zusatzmitteln werden die Moleküle zur Reaktion gebracht, wobei Polymere entstehen. Jetzt kann man verschiedene Kunststoffe und damit Produkte herstellen – z. B. Kleidung.

Beim Waschen des Pullovers oder über Produkte wie Zahnpasta und Cremes gelangt Mikroplastik mit dem Abwasser in die Meere. Und auch die Schifffahrt trägt ihren Teil dazu bei. Meerestiere halten die Plastikteile dann für Nahrung und nehmen sie auf – nicht gut!

Mit dem Plastik im Magen verenden die Tiere, weil sie verhungern. Oder sie landen davor auf unseren Tellern. Beides schlecht – denn auch wir werden davon krank und unfruchtbar.

Was jetzt?

Mit nur € 5,- kannst du das Projekt „Meer ohne Plastik“ des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) unterstützen! Als Dankeschön erhältst du von uns einen wiederverwendbaren Coffe-to-Go-Becher, mit dem du dem Plastikmüll selbst den Kampf ansagen kannst.

Müll produzieren wir jährlich in Deutschland: Dritter Platz weltweit.

Davon werden aber nur recycelt. Der Rest wird verheizt. Autsch!