Juniper SRX Firewall Lösungen: die SRX Serie im Überblick

Juniper SRX mit deutscher Niederlassung in München bietet mit der Juniper SRX-Serie eine Firewall der nächsten Generation an
09 Sep 2016
Das kalifornische Unternehmen Juniper mit deutscher Niederlassung in München bietet mit der SRX-Serie eine Firewall der nächsten Generation an. Die hochleistungsfähige Netzwerksicherheit entsteht durch eine innovative integrierte Bedrohungserkennung. Juniper SRX weist die branchenweit höchste Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit auf.

Firewall von Juniper mit erweiterter Funktion

Die SRX-Serie dient als Firewall dazu, Netzwerkperimeter stets aktuell zu halten und als Teil des gesamten, netzwerkweiten Sicherheitssystems zu behandeln. Das entspricht neuen Bedrohungslagen, welche Unternehmen dazu zwingen, ihre Sicherheitsstrategien zu überdenken. Malware tritt heute in immer ausgeklügelteren Varianten auf, die einen neuen Ansatz erfordern: Netzwerksicherheit muss heute als ganzheitliche Strategie entwickelt werden, statt sich wie früher nur auf Netzwerkperimeter zu beschränken. Jedes Netzwerkgerät soll als PEP (Policy Enforcement Point) fungieren. Das verlangt von den Firewalls, erweiterte Funktionen zu erfüllen. Sie müssen innerhalb eines umfassenden Erkennungssystems agieren, Bedrohungen sollen im gesamten Netzwerk erkannt werden. Die Services Gateways der Juniper SRX-Serie entsprechen solchen Anforderungen. Die SRX Firewalls gehören zur nächsten Generation und versetzen Netzwerke in die Lage, nicht nur auf aktuelle, sondern auch auf zukünftige Bedrohungen zu reagieren. Das geschieht durch das Einbinden von Informationen aus dem Cloud-basierten Juniper Protection-Sicherheitsservice Sky Advanced Threat und von externen GeoIP-Feeds. Diese Informationen nutzt SRX, um bösartige Codes zu blockieren, noch bevor sie ins Netzwerk gelangen können oder dort übertragen werden.

Die Services Gateways der Juniper SRX-Serie

Die leistungsstarke Sicherheit mit SRX wird durch Gateways der SRX-Serie mit 100-GbE-Schnittstellen umgesetzt. Mithilfe der Express Path Technologie können in Rechenzentren Leistungen bis 2 Tbit/s realisiert werden. Im Einzelnen wären das:

  • Virtuelle Firewall vSRX für die Hochleistungs-Netzwerksicherheit im virtuellen Formfaktor
  • Container-Firewall cSRX für erweiterte Sicherheitsdienste (Content Security, AppSecure, UTM für VM- und Container-Umgebungen)
  • SRX110 für sicheres Routing, WAN-Konnektivität und Switching in kleinen Desktop-Geräten
  • SRX220 für KMU und verteilte Unternehmensstandorte
  • SRX300 für verteilte Standorte
  • SRX550 für mittlere bis große Zweigstellen
  • SRX1400 für Rechenzentrumsumgebungen von KMU
  • SRX1500 als leistungsstarke Firewall für den Unternehmenscampus, ebenso für mittelgroße Rechenzentren
  • SRX3400 für Hosting Sites sowie kleine und mittlere Serverfarmen
  • SRX3600 für große Unternehmensrechenzentren, gehostete Rechenzentren und Serverfarmen
  • SRX5400 für Netzwerke von Service Providern, öffentlichen und großen Unternehmen
  • SRX5600 für große Unternehmensrechenzentren und die Aggregation diverser Sicherheitsservices
  • SRX5800 für Service-Provider-Infrastrukturen sowie ausgelagerte oder große Rechenzentren

Eine SRX Firewall bietet damit Sicherheit für Rechenzentren aller Größenordnungen mit vielen Optionen. Geschützt werden All-in-One-Netzwerkgeräte ebenso wie integrierte physische und virtuelle Sicherheits-Netzwerkgeräte. Auch für skalierbare, gehäusebasierte Rechenzentrumslösungen ist SRX die adäquate Sicherheitslösung. Sie analysiert und eliminiert auf mehreren Ebenen die Angreifer, zudem wirkt sie auf den Rechnern vor Ort ebenso wie in der Cloud. Sämtliche Gateways sind ausfallsicher, skalierbar und hoch verfügbar. Unternehmens-Edges und Rechenzentren gewinnen damit Schutz gegen ein breites Bedrohungsspektrum.

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Bildquelle: Fotolia – madgooch

Stefan Winklhofer

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